Förderung für Ihre
Ladeinfrastruktur sichern

Förderprogramm für e-Lkw
Bis zu 500 € pro kW Ladeleistung sichern

Förderung Ladeinfrastruktur schwere Nutzfahrzeuge

Sie planen Ladeinfrastruktur für Ihre e-Lkw auf dem Betriebshof? Das BMV fördert Ladepunkte, Netzanschluss und Energiemanagement, den e-Lkw selbst jedoch nicht. Wir prüfen vorab Ihren Bedarf und Ihren KMU-Status und machen Ihren Antrag startklar. Von der Prüfung bis zur Auszahlung mit dem Fördermittelservice Plus.

Bis zu 500 € pro kW

Festbetrag auf die installierte Ladeleistung (netto)

Von Prüfung bis Auszahlung

Antrag von A bis Z – ohne Aufwand für Sie

KMU-Check inklusive

Wir ermitteln den passenden Förderaufruf

Über 15 Jahre Erfahrung

Geballte Kompetenz aus der Transport- und Logistikbranche

Ladeinfrastruktur auf Ihrem Betriebsgelände

Ladeinfrastruktur-Förderung für e-Lkw –
so sichern Sie sich Ihren Platz

Gefördert werden fabrikneue, nicht-öffentliche Ladepunkte ab 50 kW DC auf Ihrem Betriebsgelände, inklusive Netzanschluss, Lastmanagement und ggf. Batteriespeicher. Weil die Förderung erst nach Bescheid starten darf, lohnt sich frühe Vorbereitung. Wir übernehmen Planung der Antragsstrategie, Unterlagen und Fristen.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Kostenlose Beratung anfragen

Ladesinfrastruktur fördern lassen – von der Beratung bis zur Auszahlung.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Fördermittelantrag

1. Kostenloses Beratungsgespräch – wir prüfen Bedarf, KMU-Status und passenden Aufruf
2. Zusammenarbeit starten – wir übernehmen Antrag & Unterlagen
3. Auszahlung erhalten – Sie profitieren, wir haften
Antrag Ladeinfrastruktur e-Lkw: vollständig und fristgerecht

Rechtssicher beantragen

Wir sorgen dafür, dass Ihr Antrag alle formalen Anforderungen erfüllt – von der richtigen Zuordnung der Maßnahmen über die Nachweise bis zur fristgerechten Einreichung.

Aufruf & KMU-Prüfung – Wir klären, ob Aufruf A oder B für
Sie passt (inkl. verbundener Unternehmen).

Antragstellung – Vollständige Einreichung im Antragssystem easy-Online des Bundes.

Nachweise & Dokumentation – Sauber aufbereitet
und prüffähig.

Haftung – Wir haften bei inkorrekter Antragstellung.

Über den Fördertopf hinaus – Fördermittel für Spedition ganzheitlich nutzen

Ihre Fördermöglichkeiten im Überblick

Ausbildung

Zuschüsse für Qualifizierungen, die über gesetzliche Pflichtschulungen hinausgehen und den Berufsalltag nachhaltig verbessern.
Mehr erfahren

Weiterbildung

Zuschüsse für Qualifizierungen, die über gesetzliche Pflichtschulungen hinausgehen und den Berufsalltag nachhaltig verbessern.
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Umweltschutz und Sicherheit

Mit dem Fördertopf Umweltschutz und Sicherheit können Sie gezielt in moderne, nachhaltige und sichere Technik für Ihre Flotte investieren.
Mehr erfahren
Fördermittel beantragen – Ihr Rundum-Service

Unsere Leistungen
im Überblick

Mit dem Fördermittelservice Plus erfüllen Sie nicht nur Förderformalitäten, sondern investieren gezielt in einen moderneren, sichereren Fuhrpark. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen passgenauen Förderfahrplan – klar strukturiert und unkompliziert umgesetzt.

Bedarf ermitteln: Wir prüfen Ihre geplanten Investitionen und die Fördermöglichkeiten für die richtige Antragsstrategie.

Von A bis Z: Wir übernehmen Ihren Antrag vollständig – inkl. aller Nachweise und Fristen.

Haftung & Sicherheit: Wir haften bei inkorrekter Antragstellung. So beantragen Sie Fördermittel ohne Risiko.

Begleitung bis zur Auszahlung: Wir bleiben für Sie am Ball und beraten Sie zu Folgeanträgen im nächsten Förderjahr.

Wissenswertes rund um Fördermittel und unseren Service

FAQ - Häufige Fragen zum Fördertopf US

Nein – das ist der wichtigste Unterschied zu anderen Programmen. Dieses Förderprogramm fördert ausschließlich die Ladeinfrastruktur (Ladepunkte, Netzanschluss, Energiemanagementsysteme, ggf. Batteriespeicher). Die Beschaffung des e-Lkw selbst ist nicht Gegenstand dieser Förderung und muss separat finanziert oder über andere Programme abgedeckt werden. Sprechen Sie uns an – wir kennen die passenden Fördermöglichkeiten auch für die Fahrzeugbeschaffung.

Aufruf A richtet sich ausschließlich an KMU (unter 250 Mitarbeitende, Umsatz bis 50 Mio. Euro oder Bilanzsumme bis 43 Mio. Euro) und vergibt Förderungen nach dem Windhundprinzip – also nach Eingangsreihenfolge, bis die Mittel erschöpft sind. Aufruf B steht allen Unternehmen offen, erfolgt aber wettbewerblich: Die Mittel werden nach Ablauf der Antragsfrist an die Vorhaben mit der geringsten beantragten Förderintensität vergeben.

Die Förderung berechnet sich aus der geplanten Gesamtladeleistung multipliziert mit der Förderintensität – maximal 500 Euro (netto) pro kW. Bei Aufruf A sind maximal 300.000 Euro (bei De-minimis) oder 1 Mio. Euro (bei AGVO) pro Antrag möglich. Bei Aufruf B liegt die Obergrenze bei 5 Mio. Euro pro Antrag (verbundene Unternehmen zusammen max. 30 Mio. Euro).

Es ist Fördervoraussetzung, dass der für die Ladevorgänge genutzte Strom durchgehend aus erneuerbaren Energien bezogen wird. Das kann über einen entsprechenden Ökostromtarif oder eigene Erzeugungsanlagen (z. B. PV-Anlage) nachgewiesen werden. Wir beraten Sie gerne, wie Sie diese Anforderung in Ihrem Betrieb umsetzen und dokumentieren können.

Das hängt von der Konzernstruktur ab. Für die KMU-Einstufung nach EU-Definition werden bei Beteiligungen über 25 % die Mitarbeiterzahlen und Finanzkennzahlen aller verbundenen Unternehmen zusammengerechnet – Tochtergesellschaften, Mutterunternehmen und Partnerunternehmen inklusive. Viele mittelständische Speditionen überschreiten dadurch die KMU-Schwellenwerte. Wir prüfen das gemeinsam mit Ihnen und ermitteln den richtigen Aufruf für Ihren Fall.

Nein – das ist ein häufiger und teurer Fehler. Die Maßnahme darf erst nach Erteilung des Zuwendungsbescheids begonnen werden. Auch die Vergabe eines Auftrags für den Netzanschluss ist vor Bewilligung nicht erlaubt – lediglich das Netzanschlussbegehren darf (und muss) vorab gestellt werden. Wer früher beginnt, riskiert den vollständigen Verlust der Förderung.

Bei Aufruf B ist die beantragte Förderintensität (Euro pro kW) das zentrale Wettbewerbskriterium: Wer weniger Förderung pro kW beantragt, wird im Auswahlverfahren höher priorisiert. Das bedeutet, dass Sie bewusst auf einen Teil der möglichen Förderung verzichten können, um Ihre Chancen auf Bewilligung zu erhöhen. Wir helfen Ihnen, die optimale Strategie für Ihren Antrag zu entwickeln.

Das Bundesministerium für Verkehr hat zudem angekündigt, dass in den kommenden Jahren weitere Förderaufrufe für Ladeinfrastruktur für e-Lkw geplant sind. Melden Sie sich jetzt bei uns – wir halten Sie auf dem Laufenden und stellen sicher, dass Sie beim nächsten Start sofort dabei sind.

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